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Überblick

Was timbra ist, welche Bereiche es abdeckt und wie weit der Funktionsprototyp reicht.

timbra ist eine Desktop-Anwendung zur Stundenplanung für Schulen, Berufsschulen und Hochschulen. Sie läuft lokal auf einem Rechner, ohne Server, ohne Cloud und ohne Anmeldung. Der Solver rechnet immer auf dem eigenen Gerät.

Fachliche Bereiche

Bereich Inhalt
Stammdaten Lehrkräfte, Räume, Klassen und Gruppen, Fächer, Kurse, Termine, Zeitraster, Zeiträume und Ferien, Stundentafel
Planungsreife ein Bericht, was vor dem Rechnen noch fehlt oder sich widerspricht; er ist zugleich die Bedingung, um den Solver zu starten
Solver ein Lauf im Hintergrund mit Zielprofil, Zeitlimit und Varianten
Versionen und Freigabe Entwürfe vergleichen, prüfen, freigeben; eine Freigabe wird eingefroren und gedruckt oder exportiert
Vertretung Abwesenheiten, die betroffenen Stunden, gerankte Kandidaten, unveränderliche Tagesstände

Was der Solver heute schafft

Es gibt keine zugesagte Laufzeit; der Solver arbeitet mit einem Zeitlimit, das die Schule setzt. Gemessen im Budget von 120 Sekunden sind eine vollständige Regelschule (Klassen 5–10, dreizügig, 399 Termine) und ein vierzügiges Gymnasium mit Oberstufe in Schienen (829 Termine) planbar.

Daten

Alles liegt lokal in einer Projektdatei je Planung. Projekte werden als Dateien weitergegeben, etwa an die Schulleitung oder für eine Sicherung. Gründe für Ermäßigungen, etwa ein Grad der Behinderung, speichert timbra nicht: Die Schule legt Vorlagen wie „weniger Stunden, keine Aufsichten“ an und ordnet sie zu. Eine weitergegebene Projektdatei enthält so keine Gesundheitsdaten.

Reifegrad

Funktionsprototyp, kein Releasestand: Es gibt noch keine signierten Builds und keine automatischen Updates.

Technik

Rust und Tauri für die Anwendung, Svelte für die Oberfläche, SQLite für die Projektdatei. Der Solver ist eine eigene Bibliothek (schedulr). Fachlogik kennt die Desktop-Hülle nicht und ist ohne sie testbar.

Wie timbra mit score und roster zusammenarbeitet: timbra im Verbund.